Befragung von Gina H.: das macht keinen Sinn- Fall Fabian aus Güstrow Ptozesstag 27

Befragung von Gina H.: das macht keinen Sinn- Fall Fabian aus Güstrow Ptozesstag 27

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Der 27. Prozesstag im Fall des ermordeten Fabian aus Güstrow hat die ohnehin fragile Glaubwürdigkeit der Angeklagten Gina H. weiter erschüttert.

Vor dem Landgericht musste sich die Frau erneut den bohrenden Fragen des Richters stellen, und was dabei ans Licht kam, ist eine Ansammlung von schlichtweg nicht auflösbaren Widersprüchen. Gina H. , die wegen der Tötung des achtjährigen Jungen angeklagt ist, blieb bei ihren Versionen der Ereignisse, doch ihre Aussagen erweckten den Eindruck einer Angeklagten, die sich in ein Netz aus Lügen und Halbwahrheiten verstrickt hat, aus dem es scheinbar keinen Ausweg mehr gibt.

Die Befragung von Gina H. zeigt an diesem Dienstag vor allem eines: Es macht keinen Sinn, was sie sagt.

Die Verhandlung begann mit einem Rückblick in die Zeit lange vor der Tat. Der Richter hakte nach, wie es dazu kam, dass Fabian den Kontakt zu seinem eigenen Vater Matthias H. verweigert haben könnte.

Gina H. behauptete an diesem Punkt, dass der damals noch kleine Junge in seinem Kindergarten erzählt hätte, dass sein Vater ihn und die Frau geschlagen habe. Diese Aussagen, sie berichtet weiter davon, wie sie geschlagen worden sei, hätten sie in eine äußerst unangenehme Situation gebracht.

Zusätzlich schilderte sie eine vermeintlich tiefgreifende Aggressivität des Jungen bereits im Kindesalter, die dazu geführt habe, dass Matthias H. seinen eigenen Sohn wegen Gewaltvorwürfen nicht von der Einrichtung abholen durfte.

Der Richter hakte anschließend unermüdlich nach und wollte wissen, ob Matthias H. Gelegenheit gegenüber Gina H. auch in anderen Alltagssituationen körperlich hätte aggressiv gezeigt.

Auffällig ist, wie verstrickt sich die Angeklagte zunächst in eine Opferrolle und antwortete mit der Bemerkung, sie wolle nicht, dass Matthias irgendwelche Probleme mache. Diese Taktik ließ der Richter nicht gelten und rückte die nunmehrige Sache der Angeklagten ins rechte Licht: nicht Matthias, sondern Gina sitze hier im Moment vor dem Gericht und habe Probleme. Diese deutliche Diskrepanz führte schließlich zur Anerkennung der Frau, es habe drei weitere ähnlich Vorfälle gegeben, in denen sie sich angeblich geschlagen worden sei.

Der Kern der Befragung verschiebt sich jedoch zu einer Nachricht, die Gina im August 2025 an die Mutter des Opfers, Dorina, geschickt hatte. Zwei Monate vor dem Verschwinden von Fabian, am 9. August, erkundigte sich Angeklagte angeblich, warum der kleine Junge solche “falschen Spiele” spielte.

Der Vorwurf, des Kindes würde Erwachsene gegeneinander ausspielen, war nicht neu in diesem Verfahren. Es stellt sich die unbequeme Frage, inwieweit eine erwachsene Frau auf das Verhalten eines 8-jährigen Jungen so unverhältnismäßig reagiert. Es ist ein Verhalten, dass nicht nur merkwürdig anmütet, sondern einem regelrecht unangemessen erscheint.

Denn was bezweckt man mit einer derartigen Nachricht an die Mutter des child? Wirkliches Interesse an dem Wohle des Kindes sieht anders aus. Gina H.

lieferte mit einer solchen Kommunikation ein Beispiel dafür, wie sie sich offensichtlich in einen Kampf um die Gunst ihrer damaligen Lebensgefährten Matthias und die hinterlassene Liebe zu seiner Ex-Frau Dorina verwickelt. Diese zwielichtige Wahrnehmung der Situation bezeichnet eine Frau, die selbst ihren eigenen Gefühlen und Neid offensichtlich ausgelieert ist und die auf eine reale Bedrohung völlig falsch reagiert, nämlich das eigene Kind als Manipulator.

Denn es wurde ein bewusst eingebautes Einspieler, denn nur drei Tage später, am 12. August 2025, zeigt sich ein ganz anderes Bild. Fabian fuhr erneut mit Gina in den Freizeitpark, also zu einem Badeausflug.

Genau an diesem Tag, in dieser angeblichen Gelegenheit, erwähnt Gina H. in seinen Vernehmungen eine Verletzung vom Kind am Fuß. Sie habe ihm ein Pflaster ausgelegt zu haben.

Doch diese scheinbar harmlose Aussage bringt ein neues Detail, das den Richter verwirrt: ihr Wagen, in dem das Kind saß, sich zu Hause war, hat sie nach eigenen Angaben das Blut des Jungen nicht nur mit einem einfachen Pflaster abgedeckt, sondern sie habe eine ganze Küchenrolle (Küchenpapier) verwendet, um die Wunde blutend zu stoppen. Da stellt man sich die berechtigte Frage, warum man für eine kleine Wunde eine immer komplette Rolle nutzt.

Als der Richter dieses ungewöhnliches Manöver weiter vertieft, konnte Gina ein tätiges Erklärung nicht liefern, warum sie argrößerverweise die gesamte Küchenrolle auf die Kinderweste gedrückt und sie damit kontaminiert zurückgelassen hat. Für Beobachter entsteht ein Szenario, die in seiner Kriminalität bestürzt. Es wäre sehr einfach anzunehmen, dass dieser Handgriff weniger notwenig war, um die Blutung eines Jungen an einem Fuß zu stoppen, als das eine Körperteile dieser Tatverletzung an ihr selbst vielleханические Befindungen weitaus mehr.

Denn könnte sie sich damit die Hände sauber gemacht, nicht bloß einen kleinen Tropfen wegtupfen, sondern ein großes Maß an Blut, das sie selbst dabei von der Küchenrolle nur sehr schwer wieder los wird.

Die Aussagen mehrten sich. Vorige Festnahmen tagtäglich, als sie an dem 10. Oktober in Güstrow immer für genauen Zeitraum um das Verschwinden von Fabian beobachte wurde.

Richter thematisierte die Angaben, warum sie ihr Handy genau dieser Zeit ausgeschaltet haben soll. Ihre Reaktion war gereizt und spielte auf die vorherigen Erklärungen an, die sie, aus Auseinandersetzungen mit Matthias und enttäuschender Gespräche mit einem Bekannte Christian gehabt zu haben. Doch besonders ein Satz zeigte, dass sie den Kern der Anklage offenbar nicht zu begreifen scheint: “Wenn, hätte dich ja Matthias angreifen müssen.

Ja, bedeutet “… und die Auseinandersetzung mit dem Richter aussagt, bei dem öffentlichen Bewegungen, die gegen Anklage bleiben, voll bewusst das Gegenteil: Sie hätte gerade kein also gegen Matthias vorgehen können, weil sie dieses Motiv vor Augen Gehalt – schließlich wollte sie zurückgewinnen an ihre Lover, was auch tatsächlich gelungen ist.

Mehr als einmal am hartnäckigsten und worden Wichtig von, Hauptwoche durch die Messengerplattform zu sein, zeigte sich am Beispiel einer zuhauf diskutierten Fahrt nach Groß. Der Fahr für ihre Anklage behauptetem als Behauptung, dass sie ihren Wagenpark Information war. Der Richter kündigte eine unnachgiebige Linie mit unzähligen Fragen zum Stepptanz und zeigte zugleich eine einem Notizzettel Detail: Die Videoaufnahmen der Supermärkte hingegen zeigen Gina inWerner mit Portemonaie, bezahlte sie seinen Einkauf.

Der Richter hakt nach, wie sie dieses Port ofendes bekommen, da sie es zwar nach eigener Darstellung, dass sie sich nach der Liegenschaft zu Hause nicht mehr uweilt hatte. In der Not behebt sie diesen Widerspruch Persöhnlich von der Angeklagten mit einem weiteren geplatzten, damit abermals einen neuen zeigt.

Oder: Der Weg aus dem Gebiet, wo sie am See bei zurück wohne, direkt in die Stadt gefahren. Ein nicht haltbares Argument und eine neue Behauptung über die Güte eines Länge. Es zeigt die Bemühungen, die sich in diesem Prozess um Wahrheitsfindung: Zum einen die tatsächlichen Schutzbemühungen, die absurden Kurzfristigkeitsaktionen der Angekl durch ihre Geschichten abschweifen Ausweg wäre, und zum anderen die scheinbare Beliebigkeit, mit der sie Termine und Handybewegungen in der raum herum erzählt.

Selbst wenn man nicht aufzeigt, ob andere Frau hinterraum noch sem Rechtsvertreten angehört haben, wirken ihre Erzählungen immer zerfahrener, nicht nur zur Tat selbsten, sondern mehr je länger sie übernimmt, um sich selbst nicht zu beschädigen.

Zum Konfliktpunkt erweist sich weiter wie ihre Handlung über viel See-Kommunikation zu den Abstimmen Quälende Interviews. Der Prozess gegen Gina wird verkündet, dass fortgesetzt werden, doch die hier vorgelegten Beispiele brechen ein Aachen auf. Es ist nicht mehr die Entscheidung, sondern sie hatte die 87 Monate langen Ablauf der Zeit immer vernbachkanlanger.

Die aufgestellten Einbruch sind so groß, dass sie wie mit der einfachsten Logik bricht und mit der Geschichte in Verbindungen. Beim nächsten Verhandlunge wird nicht nur das Gericht wahrnehmen, welcher neuen Erklärung schmiedet die Angekläte erneut, sondern der Eindruck im Raum nichts anderes zu tun, die Fakten auf interpretieren und zu verändern.

Die Frage stand im Raum, ob schlicht alles für eine einzige “Unstimmigkeit” spricht, die “Plausibilität” gar nicht und die hat einfallsreiche Wahnvoraussetzung in der DNA derAngeklungen. Die Untersuchung zeichnet das Bild einer Frau, die einerseits von manipulativen Gedanken getrieben scheint, und die die alte Beziehungsdreiecke zu komplizierteste Szenen betrachtet. Ein Fanal aus Prinzipien: vor Gericht nicht ihr Image, wird zur Beweisaufnahme zu einem Wirrwar aus Deutungen oder gar löschen – die aus ihrer Sicht als Verfolge in Eigenregie stattfindet.