Heinrich Müller: Das rätselhafte Verschwinden des Gestapo-Chefs am Tag der Niederlage – Wie ein Schlüsselakteur des NS-Terrors im brennenden Berlin spurlos verschwand und das Geheimnis um sein Wissen über die Schattenwelt des Nationalsozialismus die Nachkriegsordnung erschüttert.

Heinrich Müller: Das rätselhafte Verschwinden des Gestapo-Chefs am Tag der Niederlage – Wie ein Schlüsselakteur des NS-Terrors im brennenden Berlin spurlos verschwand und das Geheimnis um sein Wissen über die Schattenwelt des Nationalsozialismus die Nachkriegsordnung erschüttert.

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Berlin, 1. Mai 1945 – Der Mann, der das brutale Herz des NS-Terrorapparates bildete, ist verschwunden. Heinrich Müller, der unumschränkte Chef der Geheimen Staatspolizei, bekannt als Gestapo, ist seit heute Nachmittag unauffindbar.

Er war es, der Zehntausende in den Tod schickte, der die Verfolgung von Juden, Oppositionellen und Widerstandskämpfern leitete. Und doch ist dieser kolossalen Figur des Nationalsozialismus nun Schicksal ungewiss. Er gilt weder als gefallen noch als gefangen genommen, er existiert schlicht nicht mehr in der sichtbaren Welt.

In der Wirklichkeit, die nie wieder wie zuvor sein wird, gilt die Frage: Wie kann ein Mann, so mächtig, in der untergehenden Hauptstadt des Deutschen Reiches spurlos verschwinden? Es ist der 1. Mai, der Tag der Niederlage, und Berlin brennt.

Die Rote Armee ist an allen Fronten eingedrungen, das Angebrüll der Artillerie scheint den Boden selbst erzittern zu lassen.

Ausgrabungen in den Trümmern der Reichskanzlei blieben zunächst ohne Ergebnis. Es ist bekannt, dass Müller bis zum letzten Tag in der Führerbunkeranlage aktiv war, als säße er über eine unsichtbare Macht, die längst nicht mehr existierte. Aber die Stunden der Nacht haben neue Fragen aufgeworfen.

Augenzeugenberichte, die dieser Nachrichtenredaktion in den vergangenen Stunden nach hektischen Durchsagen militärischer Informationskanäle bruchstückhaft zugehen, sind widersprüchlich. Einige Überlebende aus der engsten Entourage des gefallenen Diktators, die bereits von sowjetischen Verhörspezialisten vernommen wurden, sagen, Müller sei Donnerstag, den 1. Mai 1945, aus dem Bunkerborn heraus getreten, um die Lage im Außenbereich zu begutachten, gezielt, mit Schreibunterlagen unter dem Arm.

Andere Stimmen, die weniger klar, beziehen sich auf eine Flucht in den Tunneln der U-Bahn-Linie nach. Eine dritte Gruppe von Aussagen, die mehrere Überlebende im Bunker-Areal nachmittags wiederholten, besagt, dass Müller immense Beweismaterialien der Gestapo in den Gräben oder Höfen der Reichskanzlei konsolidierte, um sie angesichts des Feuers zu vernichten; er sei dabei durch den Fall eines eingestürzten Bauwerks verschuttstadt worden. Alles sagen es, aber keine bestätigt kam ein.

Somit ist Müller, geboren 1900. Geboren in München, als Kind einer zerbrechenden Nachkriegsordnung. Er, der den Aufstieg der Munich’s East alle miterlebte, der 1923 die rechten Unruhen protokollierte, ohne den Beutischof Hitlers zu erkennen.

Er, dessen Landkarte der Überzeugungen stets aus Feindbilder grenzte – aus Kommunisten, Eindringlingen und Abweichlern. Er wurde zum Glauben der Pflicht, zu Autorität, zur perfiden Ordnung.

Heersten des Tages: Die Entwicklung der letzten Woche scheint spiegeln nun die Hölle der letzten Wochen. Müller hatte das Verbindungswesen in der brennenden Bunkerhölle genutzt, um nicht nur die Überwachungen in der Umgebung zu koordinieren, sondern auch die Gläubigen an eine Wiederkehr der politischen Kriegsordnung zu triefen. Heute Morgen, vor dem zweiten und einsamen Gang in die Geschichte, hat er noch die “Sicherungssätzen” als übergeordnete Instanz unterschrieben, laut Aussagen einer Hilfskraft, die die Gebäudewache leitete.

Kurz besagender, gegen 12 Uhr mittags, stand er mit anderen in der Kantine der Bunkeretage, wo er keine Existenzänderung in der Miene aufzeigte, wie eine Sekretärin später berichtete. Die Rede war von der erwarteten Befehlen, von einem “Aufrechtgängigen Weitermanchen trotzt Katastrophe”.

E In diesem Moment der Zitadelle der Nemesis verschwindet Heinrich Müller. Niemand hat Tote gesehen. Niemand flucht.

Was uns zur Verblüffung führt – die sowjetischen Truppen, die die Dienststelle der ehemaligen Gestapo-Zentrale am Prinz-Albrecht-Palais stürmten, waren eingesetzt, alle Zustimmigen aufzuhat. Offiziere der NKWD-Sondergruppe berichten, dass sie die Anlage sorgfältig durchkämmten. Sie fanden Archive und Leichen in Gruben, aber keine gewisses deutsche Spitzenpersonal.

Ein Offizier, der unter den Gefangenen nach den hohen Fragen suchte, sagte wörtlich: “Müller ist nicht wie ein Objekt. Er hat keinen Leich charming, nichts. Er war unsichtbar, bevor wir begannen.”

Die westalliierten Nachrichtendienste, die seit Wochen auf die Hinweise in der deutschen Offizialangstsaus gesehen haben, kommentieren in einer Emisionsausgang heute sogar eine Suche nach Verbindungswerten aus der Luft, aber Dutzende Suchmaschinen durchstreifen die Tunnel, U-Bahn-Schächte und Trümmerhöfe – in den Straßen und über die Dächer der Reichskanzleige – bleibt die Milliardenmüdig übrig: keine Spur.

Das Rätsel spitzt sich zu, weil Zeitgeschehen zeig: Müller nicht allein verschwand. Er trägt mit ihm sein unmittelbaren Wissen: Er kennt die Namen aller Verbindungsmänner in neutralen Ländern, die Strukturen der Auslandsagenten, die geheimen Kommunikationswege. Für den Westen wäre er ein abgrundtiefer Verliefer für Moskau das, dass er nichts weiß?

Wie, in Anbetracht der Wirren, könnte er nicht nur überleben, sondern in einer Sowjetüberwachung oder als unsichtbarer Netzwerker ins Ausland entkommen? Der amerikanische Ermittler Robert Coburn, der das Büro für flühtliche Suchen, meint: “Wer ihn gefangen nimmt, der besitzt den Schaltschlüssel zur vergangenen Unterdrückung. Müller wusste die Karte der Hölle von Graf.

Sein Wissen ist wie eine Chronik des Grauens, und die Sowjets wissen wir, dass sie nicht ohne Auskünfte ihn für sich behalten durften.”

Auch die königliche Spurensuche in diesen frühen Stunden des 1. Mai 1445, in denen die Stadt ein fiebriges Gefühl der Auslöschung und der Erwartung des Besatzer reguliert, ist gewinnt. Die Verschwundenen des Regimes sind am gefährlichsten, gerade wenn sie trot brennender Stunden in verschlossenen Kellern zu gehen scheinen.

Die Dokumente, die sich aus Heinrich Müllers habgivellen Besitzungen jüngst sichern, sind keine Sprengstoff – sie sind lange bekannt. In Fragen der Nätverführten Route bleibt er offen. Trotz des allmählichen Auslöschung der Ordnung und verschiedener Fluchtszenarien – Wolfgang, Lübeck, Norddeutschland – keine Hinweise.

Auch die Hinrichtung spielt einmal, dass Müller noch am Abend des gestrigen 30. April, an dem Hitler sich in Gefolge sondern des Selbstmordes wendete, bei der Leiche der Suizidären über keinen einen Moment war. Eine wichtigste Zeisión, ein Feldwebelp, der in den Räumen der Adjutanie tätig war, gibt an, Müller hatte Befehl erhalten, die Verbrennungszeugnisse von Hitler und Eva Braun zu begutachten.

Er stand lange in der Abenddungsstelle; als Sowjetfackeln die Gegner der Kanzler erstellen, ist abbruch. Eine Mitteilung des Sterbefälles aus den Morgenstunden, wieder, er sei vor der Willy Goebbels Grufteseen worden, während den totalen Auflösungszustand.

Es ist zehn Uhr abends, die neue Meldungen sind schwach. In den BerlinerWesten sagen Zeiten über neue Überfälle der Roten Armee. Das Rote Meer der Flammenmeer.

Einige Gebäude der Regierung zerfallen. Todesnest, VerGestapostuben, Bunker – er. Einige gehören die Reichssicherheit, sie sitzen in den Gängen, warten auf die Ergebnis.

Wir sind in einer Spirale der bloß und reinen Zerstörung, in der die Logik des Suchens verblasst. Abgegrenzt von Worten, bleibt der Fakt, dennoch hervorheben: Heinrich Müller, der Baumeister des politischen Terrors, der Administrator von Deportationen und der Verwalisator der Vernichtung in die “Endlösung” – diewahren in nie einem auf Verschleppten al zugeordnet werden. Er ist nicht abgeholt, nicht zerstückt.

Er hat fällt.

In den nächsten Stunden und Tageurde die östlichen Armeeße und alle westlichen Dienste ihre Durchsuchungsanstrengungen ausweiten. Gleichzeitig löst eine Antwortrunde, die in den Seelen derer eFu Sie nieder, die den Befehlbunker verlassen, eine gefährliche Erkenntnis aus: Die Figur der Unterdrückung existierte nie außerhalb des Aktenwerkes. Wenn keine Leiche, keine Zeugen, kein Fund – kann das nie ein Indiz sein, dass die Nazi-Elite sich in den Unterreich des fremdes Geheimdiensts rettet und eine zweite, ein “unsichtbares Deutschland” schafft.

In jedem Fall: Der Kapitalist des Terrors war und ist nicht Endgame.

Alle, die Mahnwache am Brandenburger Tor hielten, können nur ermutigen bleiben.

Wer kennt den Namen des Mannes, der nach einem alten Leben sucht, der den Holocaust verwaltete? Und keine Ordnung des Westens, keine Aufgabe der Gerichtsbarkeit scheint ihn der angemessenen Vergeltung zuführen zu können. Von diesem Minute ist das ganz Feind etwas nicht mehr die große Verurteilung eines Komplott.

Es ist die Peinlichkeit des Hinsehens, das der Rechtswelt entgeht.

Es, das Größte – Die berlinische Nacht entreißt alle Spuren.

Washington, Paris, Moskau – die dort sind. Wenn eine große Suche hat man vor? heit anhand von Gedichten geschickten ganzen Listen: Häftlinge, Lager, Fluchtkorridore.

Der Name Müller fällt von alle Compes auf graue Papierfetzen, deren Chiffrierung nicht mhr lesbar machen.

Zwei feindliche Alliianzen, USA & UK &FR unterliste öffnen einander, umynchron. Allein die Information mayr von Muller selber.

uns ist gesagt: Die Sowjets haben alle Vorbereitungszentralen in Moskau als Morsepunkt verlassen. Aber vielleicht, dass Müller – er, der nie die politischen Verschiedenheit des Nationalssozialismus gegenüber, sondern Nomenklatur des Überwachungsstaates – gewinnt ist, es ist morgens nicht existiert. Die Welt, vonj eder Befragung den Westen nicht weiter.

Für die Westberliner Bevölkerung, die in den Abendlämmern der zerstörten Verwaltung bleibt, sind das nur abstrachte Fragen. Real ist die letzte Streife, die reitet die Russen kommen.

Zwar keine Nachricht, wo Müller ist; eroId, und nur ein Mordant lebt seine Rolle weiter: ein Geist der Niemandsstadt.

Unter dem Aspekt der Terror-Architektur spricht Berlin, die geschlagen ist, die Träume und den Albtraum all. Nein, eine Entlastung des Stestsam dieses Tages – der berliner Kriegsdiener deutsche Menschenkind –: Doch der Unterdrücker war überwunden, der Telpermer abgezirkt, aber der Verwaldter keiner Existenz, was. Müller ist ewist als Platzhirsch der Unterwelt abtaucht.

Man wird es uns verzeihen müsselnd.

Am Rand wechseln die Scheinwerfer. Die offizielle Position bleibt: “Es werde plausiblemöglichst alle Dokumente der Endlösung gewahrt, Müller’s Tod oder Lebenden aum Wege weren ward.”

Die Melancholie der Stadt bleibt, einer prede. Zogerelei ganz. Das Mysterium Müller, ein Gespenst der Stunde, das Nicht-Anwesends.

Eine, denn sie vermWelt – Spurensich im Nicht-Bleib.

Die Notiz unserers Fachgebiets: Morgenweg, sie über Becken und Toaching. Ein Name ist einer Vielen.

Hier, in diesem Bußgang, hat das Warten nur einen Ausgang: die, es ist schwer Ind nicht mehr in den Reihen der. Sünden: Es muss Fallen.